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Kneipen, Cafés, Bistros, Bars und Restaurants

Das Luisenviertel bietet Euch die beste gastronomische Versorgung, die es im weiten Umkreis zu erleben gibt. Das Luisenviertel wird auch von verführerischen Fremdenführern als die "Altstadt" publiziert. So nennt es aber niemand. Wirklich nicht.

Einige dieser Lokale werden wir Euch hier näher vorstellen. Nicht, weil wir was davon hätten, sonder weil das Viertel einfach gut ist.

Frühstücksei im KaffeehausDie Luisenstraße bildet den namensgebenden Kern des Luisenviertels. Sie beginnt gastronomisch beim "Beats und Kekse" hinter der rosa, lachs-, nein apricotfarbenen Kirche St. Laurentius. Dazwischen liegen das Restaurant "Emigrante", direkt daneben die "Morena". Es schließt sich im Hinterhaus das Restaurant "Alaturka" an, gegenüber der drei liegt das Glasbierfachgeschäft "Viertelbar". Weiter geht es mit dem "Esperanza", gefolgt vom "Luisencafé" bevor erstmal mindestens 20 Meter nichts kommt. Nach dieser überschaubaren Lücke trifft man (wieder gegenüber) auf die leider geschlossene "Chocolateria" welches nun direkt am zweifach ausgebauten "Katzengold" liegt und dem "Café du Congo" in den Ausschnitt schielt.

Milchkaffee am LaurentiusplatzDie Kirche schonmal erwähnt, finden sich um den Laurentiusplatz einige nette Kurzzeit-Herbergen, die fremdenführerwörtlich zum Verweilen einladen (oder so). Da wäre dem Uhrzeigersinn um den Platz drappiert zu aller erst das "Kaffeehaus" zu erwähnen. Nebenan ist die Pizzaria "Don Camillo und Peppone", die vom Rex glücklicherweise hier her gezogen ist. Gegenüber der Kirche finden sich in den Räumen der ehemaligen Engel-Apotheke das Café "Engel" und nur durch die Eingangstür zu meinem Zahnarzt Robert (der jetzt nicht mehr Wellings sondern Wellings-Nochwas heisst) getrennt das Eiscafé "Mandoliti". Im Hinterhaus isst man bei "La Lanterna", auf dem Platz befindet sich im Glashaus das "Laurenz". Fast schon nicht mehr am Platz, aber irgendwie schon, befindet sich noch das Restaurant "Querbeet" an der Ecke hinterm Glashaus.

Auch die Seitenstraßen der Luisenstraße beherbergen Gastronomie. So z.B. die Ottenbrucher Straße, die dem aufmerksamen Besucher der Luisenstraße oberhalb des "Congo" die "Minibar" anbietet. In der Obergrünewalder Straße geben sich das "Köhlerliesel" und das "KMB" die Gäste in die Hand. Das früher dort ansässige "Obergrün" hat leider seine Dinkelpforten geschlossen. Feine Speisen kann man in dieser Straße auch im "San Leo" verköstigen.

Die Parallele zur Luisenstraße bildet die Friedrich-Ebert-Straße. Von der Obergrünewalder aus links findet sich die Snack-Schmiede "Dios Taverne", gegenüber hat vor kurzem eine Kaffeebar das Licht der Welt erblickt. Der Name ist mir aber bisher nicht bekannt. Rechts herum kommt man auf dem Weg zum Christoph-Robert-Daum-Platz am Italo-Inder "Delih-Roma" vorbei, an einem Runnig-Buffet-Thai, dem Chinesen "vergesse ich immer", der genialen Pizza- und Libanon-Schmiede "Il Cavallino" sowie dem alteingesessenen "Red Rooster".

Schwarzer Fifi